quub FAQ

Fragen und Antworten rund um quub – die mobilen Outdoorküchen Module

Was ist der Unterschied zwischen quub I und quub II?

quub II ist die Weiterentwicklung der quub I

  • Produktmaße, Edelstahlgüte usw. sind identisch, so dass quub I und quub II Module auch kombiniert werden können.
  • Bei der quub II kann das Rückwandsystem installiert werden. Bei der quub I ginge das theoretisch auch, jedoch müssten die Löcher selbst gebohrt werden.
  • Bei der quub II wurden die Seitenwände optimiert, so dass bei Bedarf die Schubladen auch von rechts nach links umgebaut werden können. Ebenso lässt sich nun auch bei quub II auf der linken Seite eines Doppelmoduls ein Kühlschrank installieren. Dies ist bei quub I nicht möglich.
  • quub II hat ein neues Regalsystem erhalten. Bei quub I war es nur möglich in einem Doppelmodul rechts im Schrank mittig ein Regalboden einzusetzen. Bei quub II ist das nun in allen Schränken möglich und der Regalboden kann in verschiedenen Höhen eingesetzt werden
Wieso haben manche Module nach dem Auspacken Schlieren?
  • Im Werk werden für die Schweißarbeiten und Montage die Schutzfolien der Edelstahlbleche entfernt
  • Die Module werden bei fertigstellung gereinigt und mit “Stretchfolie” umwickelt um möglichen Kratzern usw. beim Transport vorzubeugen.
  • Über den Zeitraum der Seefracht und der Lagerung sammelt sich das Reinigungsmittel unter der Folie “ungünstig” an, was zu diesen Schlieren und Flecken führen kann
  • Leider haben wir noch keinen Reiniger am Markt gefunden, der über die Zeit mit Verpackungskontakt nicht zu Schlieren führt.

Bitte reinige die Module mit einem Edelstahlreiniger nach dem Auspacken.

Wie können Module verbunden und Installationen geführt werden?
  • Sowohl am Boden als auch auf der Rückwand verfügen die quub Module über Perforationen die nach Bedarf ausgebrochen und mit den beiliegenden Gümmitüllen versehen werden können. Durch diese können dann Strom und andere Installationsleitungen geführt werden
  • Bei der Nutzung mehrerer Module als Zeile empfehlen wir die Verwendung der beiliegenden Stellfüße. Hiermit lassen sich die Module auch bei Bodenunebenheiten sehr genau ausrichten und die Stoßpunkte insb. an den Arbeitsplatten auf ein minimales Spaltmaß reduzieren, so als wären die Module verbunden. Bei den Modulen wurde aber bewusst an den Seiten auf mögliche Verbindungslöcher verzichtet. Einerseits aus optischen Gründen, damit bei Einzelnutzung und an möglichen Stirnseiten von Zeilen keine “Löcher” zu sehen sind. Andererseits, damit hier keine langen mobilen “Ketten” erstellt werden.

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